Blog für's Leben

Tipps, Tricks und Produkte für ein zufriedenes Leben

30. Juni 2013
von Anika Schön
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Schnell abnehmen mit Almased – Der kleine Erfahrungsbericht

Schnell und einfach abnehmen – wer wünscht sich das nicht? Vermutlich die Meisten derer, die ein paar oder ein paar mehr Kilos zuviel auf dem Rippen haben, wären für eine schnelle Methode zum Abnehmen dankbar.

Almased verspricht genau das. Einfach ist es auf jeden Fall, denn alles was man braucht, ist ein Shaker, um das Pulver wahlweise mit Wasser und etwas Öl oder aber mit Milch anzurühren. Dauert ungefähr 5 Minuten. Auch prima, um sich eine Mahlzeit für unterwegs mitzunehmen. Das Ergebnis ist eine nahezu vollwertige Mahlzeit mit viel Eiweiß und gerade einmal 230 Kilokalorien (zubereitet mit Wasser und Öl). Mich persönlich hält es locker vier bis fünf Stunden satt und hat dabei mindestens 50% weniger Kalorien, als eine Mahlzeit, die ich sonst essen würde.

Über den Geschmack lässt sich allerdings streiten: Almased polarisiert, nicht nur hinsichtlich der Methode an sich, sondern auch in Sachen Geschmack. Ich für meinen Teil mag es. Es schmeckt irgendwie nach Getreide und Honig. Ich weiß aber auch von Menschen, die Almased absolut nicht hinuntergekommen. Da hilft nur eins: Ausprobieren. Mit kleinen Tricks, wie beispielsweise etwas Zimt, lässt sich der Geschmack noch etwas tunen.

Ich habe es dieses Jahr einmal für ca. 6 Wochen ausprobiert. Dabei habe ich immer nur eine, manchmal auch zwei Mahlzeiten mit Almased ersetzt. So hatte ich nicht das Gefühl, auf etwas verzichten zu müssen, da ich zusätzlich immer mindestens eine ganz normale reichhaltige Mahlzeit am Tag hatte, ganz nach meinem Geschmack und Appetit.

Mit Almased habe ich so mühelos und ganz nebenbei vier Kilo in sechs Wochen verloren und halte das neue Gewicht seit zwei Monaten. Was für mich besonders wichtig ist, ist die Einfachheit mit der sich Almased in den Alltag integrieren lässt. Ich muss keine Kalorien zählen, keine 1000 exotischen Zutaten im Haus haben und kochen muss ich auch nicht.

Dann noch ein Wort zum Preis: Eine Dose Almased beinhaltet 500g Pulver. Das ergibt satte zehn Mahlzeiten. Bei einem Preis von 16,00 – 19,00 Euro pro Dose (je nach Bezugsquelle) komme ich auf 1,60 – 1,90 Euro für eine Mahlzeit. Das nenne ich persönlich günstig.

Mein persönliches Fazit: Es stimmt tatsächlich, Almased ist für meine Begriffe eine einfache und kostengünstige Methode, um schnell abzunehmen. Der Erfolg steigert sich, je mehr Mahlzeiten man mit Almased ersetzt. Das wiederum ist eine Frage der Selbstdisziplin. Probieren Sie es aus!

Almased bekommen Sie in vielen Apotheken vor Ort, zu einem guten Preis auch online wie beispielsweise bei Sanicare.

SANICARE - Die Versandapotheke

Wunderlist - Taskmanagement

30. Juli 2011
von Anika Schön
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Das Chaos aus dem Kopf schreiben – mit Papier oder Wunderlist

Kennen Sie den Zustand, wenn Ihnen alles über den Kopf wächst und Sie nicht mehr wissen, was Sie zuerst und zuletzt machen sollen? Wenn Sie das Gefühl haben, Sie wissen auch gar nicht mehr so genau, was Sie überhaupt alles erledigen müssen und befürchten ständig, etwas Wichtiges zu vergessen?

Es gibt eine sehr zuverlässige Methode, diesen Zustand abrupt zu beenden: schreiben Sie es raus! Nehmen Sie sich ein Blatt Papier und schreiben Sie alle Dinge, die Sie erledigen müssen, untereinander auf. Erstmal völlig unsortiert – Hauptsache raus damit! Das gibt Ihnen erstmal die Gewissheit, nichts von den anstehenden Dingen zu vergessen. Und wenn Sie alles aufgeschrieben haben, geniessen Sie das gute Gefühl den Überblick zu haben. Noch wichtiger: Ihr Kopf fühlt sich wieder leer an, der Druck ist raus!

Der lässt sich natürlich noch optimieren. Beginnen Sie, die einzelnen Tasks zu sichten, sortieren Sie sie nach Ihrem Gusto. Schauen Sie, was wichtig ist und was dringend ist und übertragen Sie die einzelnen Positionen auf die zugehörigen Listen. Wenn Sie fertig sind, schauen Sie, was als Erstes erledigt werden muss und fangen bestenfalls sofort an, das gibt Ihnen und Ihrem Unterbewusstsein, das Gefühl, die Kontrolle in Ihrem Leben zu haben. Sollte Ihre erste Aufgabe zu groß sein, zerlegen Sie sie in Einzelteile – aber auch dann gilt: Fangen Sie sofort an!

Wunderlist

Für die technikaffinen Menschen unter uns kann ich „Wunderlist“ empfehlen. Wunderlist ist ein grandioses Tool zur Verwaltung verschiedenster Informationen und Aufgaben. Die Homepage ist auf Englisch, das Tool selbst auf deutsch. Schliesslich ist es „made in Germany“. Wunderlist bietet sowohl die Verwaltung Ihrer Listen in der Cloud, also als Online-Applikation mit Login, aber auch eine Desktop-Anwendung steht zum Download bereit. Sollten Sie die Cloud-Variante bevorzugen, bietet Wunderlist auch entsprechende Apps für den mobilen Zugriff. Für Digitalnomaden wie mich das ultimative Werkzeug. Wer es digital mag, aber auch gerne mit einem Stift Häkchen auf Papier macht (da gehöre ich auch zu :-) ), der kann sich die Listen auch ausdrucken.

29. Juli 2011
von Anika Schön
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Geteilter Ärger ist doppelter Ärger – mindestens!

Sicher kennen Sie die Weisheit „Geteiltes Leid ist halbes Leid“. Und in der Tat, manchmal, wenn man traurig oder niedergeschlagen ist, hilft es, mit jemandem darüber zu reden. Allein, dass uns jemand zuhört, tut uns gut.

Aber wie ist das mit Ärger? Genauso?

Leider nicht. Im Gegenteil, es kommt noch schlimmer. Statistisch gesehen erzählen Kunden, die mit einem Produkt oder einer Leistung eines Unternehmens zufrieden sind, in etwa 3-4 anderen Menschen davon. Sind Sie aber unzufrieden, teilen Sie Ihren Ärger gleich mit 10-15 Personen. Das gilt nicht nur im geschäftlichen, sondern auch im privaten Bereich.

Die Krux an der Sache: Mit jedem Mal, wenn wir über die Sache oder Person sprechen, die uns verärgert oder gar verletzt hat, geben wir der Sache mehr Gewicht und fokussieren unsere Gedanken darauf. Unser Unterbewusstsein misst der Sache von Mal zu Mal mehr Bedeutung bei – ob es uns gefällt oder nicht.

Denken Sie daran, wenn es Sie das nächste Mal erwischt. Grübeln Sie nicht zu lange darüber nach und reden Sie nicht mit aller Welt darüber. Diese Strategie kann Ihnen helfen, den Ärger klein zu halten und sich schneller wieder an die schönen Dinge im Leben zu erinnern.

24. Juli 2011
von Anika Schön
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Einfach mal raus – entspannen mit dem Reiseportal Kurzurlaub.de

Das Portal Kurzurlaub.de ist immer wieder eine schier unerschöpfliche Quelle, wenn es darum geht, für einen kleinen Kurs über’s Wochenende oder wenige Tage mal rauszukommen und die Seele baumeln zu lassen.

Wir beginnen mittlerweile morgen den dritten Kurzurlaub, den wir über das Portal gebucht haben und hoffen, dass wir – wie in der Vergangenheit – auch diesmal wieder mehr als zufrieden sind.

Die Angebote sind attraktiv, die Suche komfortabel, die Benutzung der Website intuitiv und die Abwicklung vorbildlich. Gerade gestern habe ich eine nette Servicemail erhalten, die mir mitgeteilt hat, dass es morgen ja soweit sei und dass man mir einen schönen Urlaub wünsche. Nett war auch der Hinweis, dass das Portal für eingereichte Reiseberichte bis zu 150,00 € zahlt. Dafür kann man sich schon mal hinsetzen und ein wenig in Erinnerungen schwelgen – schriftlich, versteht sich.

Mit dabei sind kleine und große Hotels aller Klassen, es gibt Städte-, Familien- oder Wellnessreisen und viele Kategorien und Auswahlmöglichkeiten mehr. Dabei bleibt die Seite stets übersichtlich. Der Service des Portals ist kostenfrei für den Buchenden. Umgehend nach Buchung meldet sich gewöhnlich das Hotel mit einer Reservierungsbestätigung. Die weitere Abwicklung und auch die Bezahlung erfolgt mit bzw. in dem Hotel direkt.

Unser Fazit: absolut empfehlenswert!

19. Juli 2011
von Anika Schön
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Baden wie Cleopatra – in Sahne und ätherischen Ölen

Ich muss gestehen, bislang stand ich ätherischen Ölen eher skeptisch gegenüber. Ausser der Möglichkeit, sie in Duftlampen zu verheizen, dessen Geruch nicht jeder gut aushalten kann, erschienen sie mir ziemlich nutzlos. Das hat sich grundlegend geändert, als ich zufällig einen Vortrag zum Thema gehört habe und mir daraufhin sogar ein Buch zulegte.

Ätherische Öle haben die spannendsten Wirkungsfelder – sie unterstützen unser Immunsystem, unsere Konzentrationsfähigkeit, regen an oder entspannen uns. Ganz nach Belieben. Meist gibt es für ein und denselben Zweck auch verschiedene Öle, so dass jemand, der Lavendel nicht mag, auch nicht zwangsweise mit ihm entspannen muss – der Effekt wäre sicher kontraproduktiv. Auch in Sachen Anwendung sind die Möglichkeiten vielfältig: es lassen sich Räume beduften, wahlweise per Duftstein (man tröpfelt etwas Öl darauf) oder in der klassischen Duftlampe. Man kann sich mit mit Mischungen aus ätherischen Ölen und einem Basisöl direkt einreiben, eigene Duschlotionen anrühren, ein paar Tropfen mit einem Becher Sahne vermischt ins Badewasser geben oder gar sein Kopfkissen mit einer Mischung bestäuben, die den ruhigen Schlag unterstützt.

Handbuch Ätherische Öle - Katharina ZehWer mehr zum Thema erfahren möchte, dem sei das Buch „Handbuch Ätherische Öle“ von Katharina Zeh ans Herz gelegt. Es ist sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene geeignet und zeigt neben den umfassenden Portraits der einzelnen Öle auch immer entsprechende Anwendungsmöglichkeiten inklusive Rezepte auf.

14. Juni 2011
von Anika Schön
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Kröten zum Frühstück und der Tag wird super

Eat that frog - Brian TracySchwer vorstellbar? Mitnichten. Mal im Ernst, wer am Morgen als erstes einen lebendigen Frosch verspeist, was soll dem an diesem Tag noch furchtbareres passieren?

Gemeint ist das natürlich im übertragenden Sinn. Wenn Sie morgens als allererstes und ohne jeglich Verzögerungstaktik die für Sie furchtbarste Aufgabe des Tages erledigen wird der Rest des Tages großartig sein! Denn wer sich schon einmal mit dem Thema Prokrastination (landläufig auch Aufschieberitis) befasst hat, weiß, dass Aufgaben, auch kleine, um so größer werden, je länger wir Sie vor uns her schieben. Sie entfalten geradezu eine lähmende Wirkung – gleich dem Kaninchen vor der Schlange.

Das Gefühl, solch eine Aufgabe erledigt zu haben ist schlicht unschlagbar und bringt einen unbeschreiblichen Energieschub. Den können Sie elegant für den Rest das Tages nutzen, wenn Sie morgens schon eine Kröte geschluckt haben. Zugegeben, es kostet Überwindung, aber der Effekt ist nicht zu verachten.

Wir sprechen aus Erfahrung : – ). Wer mehr zum Thema wissen möchte, sollte sich das Buch „Eat that frog (GABAL Business)“ von Brain Tracy einmal näher anschauen. Erfahren Sie, wie Sie mehr Dinge in weniger Zeit erledigen und profitieren Sie vom Wissen eines Experten.

14. Juni 2011
von Anika Schön
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Pasta mit Knoblauch und Öl – die leichte Variante

Spaghetti Agio e olio klingt erstmal nach einem echten Bringer in der Fettbilanz. Nicht mit uns! Man nehme:

– pro Kopf Spaghetti nach Belieben (ca. 150g trocken)
– pro Person ca. 300 – 400g Cocktail oder Strauchtomaten
– 1 TL gutes Olivenöl
– Gewürze nach Geschmack – eigentlich nur Pfeffer und Salz
– Knoblauch frisch gepresst nach Belieben
– Gemüsebrühe
– etwas geriebenen Parmesan

Während Sie die Spaghetti wie gewohnt kochen, halbieren Sie die gewaschenen Cocktailtomaten (oder schneiden die Strauchtomaten in große Würfen) und erhitzen das Öl in einer Pfanne mit hohem Rand. Geben Sie die Tomaten in die Pfanne und lassen Sie sie bei hoher Stufe köcheln, bis sie sich langsam in Sauce verwandeln, die Sie ganz nach Ihrem Geschmack würzen. Den Knoblauch geben Sie bitte erst gegen Ende hinzu und vor allem bei reduzierter Hitze, damit er nicht bitter wird und das Aroma erhalten bleibt. Zum Schluss geben Sie etwas Gemüsebrühe hinzu (lässt sich flink parallel mit dem Wasserkocher zubereiten), um noch etwas mehr Würze zu erhalten. Nehmen Sie aber nicht zuviel, damit die Sauce Ihre Sämigkeit behält. Zwischenzeitlich die Spaghetti abgiessen, kurz abschrecken, ordentlich abschütteln und mit in die Pfanne geben. Das Ganze ordentlich durchmengen und beim Servieren mit etwas frisch geriebenem Parmesan bestreuen.

Was dieses Rezept besonders macht? Es ist fettarm, macht lange satt (noch besser mit Vollkornnudeln), enthält pro Nase 300g frisches Gemüse und ist auch hervorragend für Kochmuffel geeignet, da es wirklich rasend schnell zuzubereiten ist. Außerdem braucht man nur wenige Zutaten und erhält doch ein recht ausgewogenes und gesundes Gericht. Buon Appetito!

14. Juni 2011
von Anika Schön
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Aus der Psychotrickkiste: (Un)Zufrieden am Abend

Da sitzen Sie am Abend völlig erschöpft in der Gegend herum, mit dem todsicheren Gefühl, absolut nichts geschafft zu haben, obwohl Sie doch den ganzen Tag gerackert haben oder von einem Termin zum nächsten gehetzt sind. Unzufriedenheit macht sich in Ihnen breit, der innere Kritiker putzt Sie wieder mal runter und über kurz oder lang haben Sie das Gefühl, ein totaler Versager zu sein und nichts auf die Reihe zu bringen.

Klingt Ihnen vertraut? Dagegen gibt es ein sehr einfaches und effektives Mittel. Schreiben Sie Ihre ToDo-Liste im Nachhinein. Hört sich albern an, funktioniert aber.

Schreiben Sie all die Dinge auf, die Sie den Tag über erledigt haben. All die ungeplanten Kleinigkeiten: die Telefonate mit Kunden, die nicht geplant waren, der schnelle Halt zum Tanken, die Spülmaschine, die Sie noch mal eben ausgeräumt haben oder die letzten Sicherheitsupdates, mit denen Sie nebenbei  noch Ihren Rechner upgedatet haben. All diese Dinge kosten Zeit und sind selten geplant. Und da sie auf unserer ToDo-Liste, die wir am morgen für die Tagesplanung geschrieben haben, nicht auftauchen, haben wir das Gefühl, nichts geschafft zu haben.

Probieren Sie es aus. Sie werden erstaunt sein, wie lang die Liste der Dinge ist, die sie erledigt haben. Messen Sie auch den kleinen Dingen Bedeutung bei, denn in der Summe dauern ein paar vermeintlich unwichtige Kleinigkeiten genau so lange, wie eine große wichtige Sache.

 

Das Internet hilft abnehmen – der eBalance-Kurs

14. Juni 2011 von Anika Schön | Keine Kommentare

Vor kurzem hat sich die Stiftung Warentest mit Online-Diäten beschäftigt. Online-Diät? Was ist das? Nun, die Diät müssen Sie noch selber machen, hochwertige und wirksame Unterstützung dabei liefert Ihnen aber ein Online-Portal. In diesem Fall geht es um den eBalance-Kurs, der im Test mit 2,3 abgeschnitten hat und damit sogar dem Onlineassistenten von WeightWatchers die Stirn geboten hat. Zu Recht, wie wir meinen.

Das Portal kommt frisch und übersichtlich daher und dank der benutzerfeundlichen Oberfläche findet man sich schnell zurecht. Nach einer eingehenden Befragung nach der Anmeldung – wieviel möchten Sie in welcher Zeit an Gewicht verlieren – erhält man eine entsprechende Empfehlung und die Möglichkeit, am PC oder per Handy (super umgesetzt!) seine täglich verzehrten Kalorien zu protokollieren. Dabei erlebt man die ein oder andere Überraschung was das eigene Essverhalten betrifft und kommt den Dickmachern schnell auf die Spur. Bietet die Datenbank einmal ein Lebensmittel nicht an, ist es schnell individuell erfasst und kann in den eigenen Produkten gespeichert oder sogar mit dem Zusatz „Favorit“ versehen werden.

Parallel zu den verzehrten Kalorien können sportliche Aktivitäten erfasst werden, die gegen die verbrauchten Kalorien gegengerechnet werden. Somit bekommt man mit der Zeit auch ein Gefühl dafür, wieviel Kalorien welche Sportart in welcher Zeit verbraucht und läuft nicht Gefahr, mehr zu Futtern, als man sich abtrainiert hat – auch wenn sich die 30 Minuten Joggen angefühlt haben, als dürfte man danach mindestens zwei Pizzen verdrücken…

Besonders hilfreich finden wir das protokollieren der empfohlenen Trinkmenge. Sehr informativ ist auch die Skala, die einem immer aktuell zeigt, in welchem prozentualen Verhältnis von Eiweiß, Kohlenhydraten und Fett unsere verzehrte Nahrung bestand. Denn selbst wenn die Kalorienmenge stimmt, hat doch die Zusammensetzung der Kalorien ebenfalls einen Einfluss auf Erfolg und Geschindigkeit der Abnahme.

Gewogen wird nur einmal da Woche, einmal monatlich der Bauchumfang erfasst – so wird der tägliche Erfolgsdruck im Zaum gehalten. Der wöchentliche Coachingletter geht auf besondere Fragen ein und motiviert am Ball zu bleiben.

Alles in allem – und auch hier haben wir wieder selbst getestet – absolut empfehlenswert!

 

14. Juni 2011
von Anika Schön
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Produkttipp: Weleda Citrus Erfrischungsdusche

Wer wie viele Menschen eine empfindliche Haut hat und daher nicht alles an seinen Körper lässt, wird früher oder später auch bei Weleda landen. Weleda produziert Naturkosmetik und legt dabei größten Wert auf Qualität und Herkunft der Inhaltsstoffe.

Die beste Art, schon beim Duschen gute Laune zu kriegen, ist die Citrus-Erfrischungsdusche von Weleda. Der Duft ist eine Wucht, ebenso wie der Pflegeeffekt.

Aus der gleichen Serie gibt es übrigens auch eine fantastische Handcreme, sowie Deo und für Liebhaber von Ölen, ein Citrus-Erfrischungsöl. Alle Produkte sind in gut sortierten Drogeriemärkten erhältlich.